Archiv für Juli 2013

Zwei Monate Ausland – zwei Monate Irland? Auf was habe ich mich da eingelassen?
Kurze Selbstzweifel kurz vor der Abreise, aber dann ging es Anfang April los. Glück gehabt, eine andere Austauschschülerin flog mit dem gleichen Flug auf die grüne Insel.
Als wir dann gemeinsam unsere Eltern hinter der Abfertigung zurück ließen, hatten wir endlich die Möglichkeit uns über unsere Erwartungen, aber auch Ängste auszutauschen. Nach einem kurzweiligen Flug, der erste Schock. Alle wurden abgeholt, nur ich nicht. Mist auch das Handy war keine Hilfe, da der Akku leer. Nach zweistündigen warten entschloss ich mich dazu eine Passantin anzusprechen, die dann dankenswerterweise Kontakt mit meiner Gastfamilie aufnahm. So landete ich also doch noch nach einer „kurzen Verspätung“ bei meiner Gastfamilie die in Cabinteely lebte. Glück gehabt, eine super nette Familie, die mir erst einmal eine typisch irische Mahlzeit servierte. Meine erste Zeit war sehr seltsam in Irland. Alles war neu. Neues Zuhause, neue Schule und ein anderer Lebensstil. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber an das Leben in Irland und fand es sogar in manchen Sachen schöner als mein Leben daheim. Dies lag u.a. daran, dass die Mittmenschen viel freundlicher und offener waren, als ich es von zu Hause in Deutschland gewohnt bin.

Meine Schule

Besucht habe ich dann zwei Monate das Dominican College Sion Hill in Blackrook. Eine traditionelle Mädchenschule, die mit dem Bus 15 min vom City Center Dublins entfernt war. Natürlich trug ich auch eine Schuluniform. Diese bestand aus einer weißen Bluse, darüber einen roten Jumper, einem glücklicherweise nicht allzu langen grauen Rock und schwarzen Kniestrümpfen. Zusätzlich gab es noch eine Sportuniform, die ich mit meiner Gastmutter gemeinsam einkaufte.Aufgenommen haben mich meine Mitschülerinnen liebevoll, allerdings waren sie am Anfang jedoch ein wenig distanziert. Ich glaube das lag daran, dass sie regelmäßig Austauschschülerinnen haben und neue Mitschülerinnen zur Routine geworden sind. Mit der Zeit entwickelten sich dann aber doch Freundschaften und so unternahm man auch außerhalb der Schulzeit Aktivitäten miteinander. Meine Klasse war gerade im „Transition Year“, eine kurze „Erholungszeit“ vor den letzten beiden stressigen  Schuljahren. Meine Schulzeit war geprägt durch viele außerschulische Aktivitäten. So nahm ich an einer Jahrgangsfahrt teil, die mich in den Westen Irlands führte. Wir lernten segeln und besuchten eine Jungenschule, mit dessen Schülern wir Irish Dance probten. Jeden Donnerstag machte ich eine Art  Praktikum in einen Second-hand  Laden.  Die Arbeit  machte mir viel Spaß und ich lernte durch den Kontakt zum Kunden viele neue Vokabeln.

Während der regulären Schulzeit wurde ich neben Englisch, Mathe und Französisch auch in Italienisch, Hauswirtschaft und Psychologie unterrichtet.
Während die Iren  Irisch hatten, wurden wir Austauschschüler in Extra-Englisch unterrichtet.
Das Highlight der Zeit in der Schule war für mich die Transition Year Graduation.  Ein riesen Spektakel. Eine Art Zeugnisausgabe, wo u.a. das Girl oft he Year gekürt wurde.Mein Aufenthalt in Irland wurde versüßt dadurch, dass ich mich mit einigen anderen Austauschschülerinnen angefreundet habe. Wir trafen uns jeden Mittwoch im Englisch Club der Austauschorganisation (ISI). An den Wochenenden besuchten wir dann selbständig u.a. „The Cliffs of Mother“ und den „Ring of Kerry“. Das war auf jeden Fall ein Ausflug wert.
In der letzten Woche meines Aufenthaltes nahm ich noch an einem Intensivsprachkurs von ISI teil. Dies hat meine Englisch Kenntnisse noch einmal optimiert, so dass sich auch mein schriftliches Englisch deutlich verbessert hat.
In der Zeit meines Auslandsaufenthaltes, sammelte ich sehr viele Erfahrungen die mir in meinen weiteren Leben helfen können. Ich lernte viele nette Menschen kennen die ich nicht vergessen werde und entdeckte bzw.  entwickelte neue Eigenschaften. Insbesondere die irische Gelassenheit eignete ich mir an.
Seinen Auslandsaufenthalt in Irland zu verbringen ist auf jedem Fall eine Erfahrung wert und ich würde es noch mal genauso machen.
Zum Schluss möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei dem Team von Kolumbus Sprachreisen bedanken, die meine Eltern und mich von Anfang bis Ende gut betreut haben.
Ein weiteres Dankeschön geht an das Team vor Ort.
Tamara Ziegs

Ich, die einen 3-monatigen Irlandaufenthalt hinter sich hat, möchte nun auch euch ein Stückweit an meiner Erfahrung teilhaben lassen. Es gibt so viel zu erzählen- so viel, dass ich sicher nicht alles schreiben kann, aber damit ihr zumindest einen kleinen Einblick bekommt, habe ich für euch meine erste Woche in Irland einmal zusammengefasst. Von dem Abschied meiner Eltern über die Ankunft und das erste Aufeinandertreffen mit meiner Gastfamilie bis hin zu meinem ersten Schultag an einer völlig fremden Schule.

Am Donnerstag flog ich pünktlich um 10.30 in Hamburg los. Meine Eltern brachten mich zum Flughafen und auch mein Onkel und meine Tante schauten noch vorbei. Das Gewicht meines Gepäcks  war knapp unterm Limit (19,8kg) und auch bei der Kontrolle gab es keine Probleme. Erst jetzt merkte ich, wie angespannt ich vor Angst war, dass ich dort aufgehalten werden könnte aus irgendeinem Grund. Vor Freude sprang ich in die Luft und war danach absolut tiefenentspannt. Eine super Voraussetzung für den ersten Flug, den man alleine bestreitet. Den Flug ins sonnige Dublin genoss ich durch und durch und auch am Dubliner Airport lief alles glatt. Ich musste zwar ein wenig dort auf meine Gastmutter warten, aber aufgrund meiner bereits erwähnten Tiefenentspannung, blieb ich absolut ruhig. Der erste Schritt zu meiner ganz persönlichen Reise war getan und bis jetzt wurde ich nur von positiver Neugier geplagt.  Meine Gastmutter lud mich zum Lunch ein und wir schnackten ein bisschen. Ich war  überrascht, wie gut das funktionierte. Sie hatte schon einige Erfahrung mit Austauschschülern und war daher eine gute Ansprechpartnerin und Vertrauensperson für mich in der nächsten Zeit.
Wir warteten noch eine Stunde am Flughafen um eine andere deutsche Austauschschülerin, Laura, mitzunehmen, mit der ich die ersten beiden Nächte mein Zimmer teilte. Ich war ziemlich überrascht, dass meine Gastfamilie so viele Austauschschüler bei sich hatte. Zu dem Zeitpunkt einen Südkoreaner, eine Brasilianerin und eine Spanierin in meinem Alter, mit der ich mich sehr gut verstanden habe, und die mir auch sehr beim Einleben in Portmarnock geholfen hatte.
Portmarnock ist mehr oder weniger ein kleiner Vorort von Dublin mit um und bei 9000 Einwohnern, klein, übersichtlich und nicht viel los. Das Schönste dort war der Strand, der grade mal 5 Minuten zu Fuß von meinem neuen Zuhause entfernt war.
Am ersten Tag holte ich auch gleich meine Schuluniform, und die Bluse und der Pulli sahen eigentlich ganz nett aus, aber der Rock war nicht ganz so mein Fall: grau und waden-/knöchellang, aber das war auch gut so bei dem kalten Wind dort. Laura und ich schlenderten noch ein wenig durch Portmarnock. Wie bereits erwähnt, ist Portmarnock ein typischer Vorort, was für mich, die nun selbst aus einer Großstadt kommt, mal sehr abwechslungsreich war. Man soll es nicht glauben, aber jedes Haus, jede Ecke, wirklich alles sieht gleich aus. Dementsprechend haben wir uns gleich verlaufen. Aber halb so schlimm, nach Hause schafften wir es trotzdem wieder schnell.
Zum Abendbrot gab es dann Fish’n‘Chips, und das war auch nicht das letzte Mal. Der erste Tag war ganz vielversprechend. Schön und aufregend. Noch mehr Vorfreude auf die nächsten Tage machte sich breit.

Am nächsten Tag sind Laura und ich zum Treffpunkt in die Innenstadt gefahren, wo wir Leute von der Organisation getroffen haben, damit die uns ein bisschen herumführen, weitere Infos geben und so weiter und so fort. Der Spire, wo wir uns getroffen haben, ist das Markenzeichen von Dublin, eine riesige Nadel , die in den Himmel sticht, vielleicht 100m hoch? Verfehlen kann man sie auf jeden Fall nicht.
Die Organisation brachte uns, eine Gruppe 7 deutscher Mädchen, in ein Hotel, wo sie uns zu Kaffee und Kuchen einluden. Währenddessen stellten wir uns alle gegenseitig vor und sie gaben uns unsere irischen Handys+ SIM-Karte. Danach zeigten sie uns noch die Sprachschule, wo sie sich unter der Woche aufhielten und dann wanderten wir durchs City Center, d. h. unter anderem Temple Bar und Trinity College und am Ende luden sie uns noch auf eine Pizza ein inkl. Vorspeise. Das waren Mengen, das konnte man gar nicht aufessen!


Danach sind wir Mädels noch auf eigenem Fuße durch Dublin geschlendert und haben uns umgeschaut. Das war toll! Wir schossen eine Unmenge an Bildern, gingen bei Penneys shoppen (das ist so was wie Primark, also viel für wenig Geld) und unterhielten uns über die kommende Zeit.

Irlands Strand

Am Samstag traf ich mich mit Aisling. Sie war letztes Jahr für drei Monate in Deutschland bei ihrem Onkel und ging zufälligerweise auf dieselbe Schule wie ich, daher kenne ich sie. Damals freute ich mich tierisch, dass ich schon jemanden aus Dublin kannte, bevor ich überhaupt dort war.
 Das Wetter war wieder einmal hervorragend, Sonne pur, und auch sie zeigte mir ein paar Ecken in Dublin, unter anderem den St. Stephan’s Green, ein gemütlicher, kleiner Park am Ende der Shoppingmeile.
 Als ich wieder in Portmarnock war, ging ich allein an den Strand. Ob ich wollte oder nicht, plötzlich fühlte ich mich alleine. Es war das erste Mal, dass ich wirklich ganz alleine mich dort in Irland befand, denn Laura war am Morgen abgereist zu ihrer eigentlichen Gastfamilie. Alles ist neu und so unbekannt und mir wurde bewusst, dass ich mir nicht sicher sein konnte, ob sich das wirklich in drei Monaten ändert. Werde ich hier Anschluss finden? Wenn nicht, würde das wirklich eine lange Zeit werden.

Sonntag habe ich mich mit ein paar spanischen Austauschschülern getroffen, oder besser gesagt meine Gastmutter arrangierte das Treffen für mich. Ich kannte dort ja noch keinen. Sie zeigten mir ein bisschen Portmarnock,  und “integrierten” mich. Sie sind sehr nett, sowieso ist hier jeder absolut freundlich. Zumindest darum musste ich mich hier nie sorgen. Später stieß ich noch auf Catharin und Marlene, zwei weitere deutsche Austauschschülerinnen aus Deutschland, die in meiner Nachbarschaft wohnen und schon seit Anfang des Schuljahres da waren.

Der erste Schultag: Glaubt mir, ich war so aufgeregt und nervös, ich konnte es selbst kaum glauben. Rock und Pulli waren ein bisschen groß, aber alles in allem kann ich mir schon vorstellen, dass ich mich bald in der Uniform wohlfühlen werde, was auch wirklich eintraf. Catharin & Marlene brachten mich zur Schule (10 Minuten zu Fuß). Den ganzen Schultag war ich Marlenes Schatten, da ich noch keinen Stundenplan hatte.
Die Schule unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht zu der, die ich kenne, aber daran gewöhnte ich mich in den meisten Hinsichten recht zügig. Als ich später am Tag meine Fächer wählte, entschied ich mich für Kunst, Musik, Französisch und Ingenieurswesen (das erinnert an Werken). Desweiteren habe ich Irisch, dass hier ein Pflichtfach ist, Mathe, Englisch, Sport und Religion. In Irisch ging ich aber meistens zu Extra Englisch, was sie hier für das fünfte Jahr eingerichtet hatten, da auf meiner Schule dieses Jahr sehr viele Austauschschüler waren.

Rückblickend kann ich sagen, dass es eine gute Erfahrung war mal eine Schule in einem anderen Land zu besuchen. Es hat mich entspannter gemacht  und einige Dinge weiß ich nun auch wieder an meiner deutschen Schule zu schätzen, allerdings hat mir persönlich die Sprachenschule mehr gebracht. Freundschaften aufzubauen war dort wesentlich leichter, aber nun gut, es ist eigentlich auch nicht normal, dass so viele Austauschschüler auf einer normalen High School sind. Mir hat diese Tatsache einiges erschwert, da den irischen Schülern nicht wirklich etwas daran gelegen war, uns in ihre Grüppchen zu integrieren. Und auch so gut wie alle Austauschschüler waren schon das komplette Schuljahr da.

Dennoch habe ich dort schöne Erlebnisse gehabt und bin froh diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen.

So viel von mir und meinen ersten paar Tagen. Ich hoffe, dieser Bericht hat euch ein wenig weiter gebracht ;)

Wenn ihr no9ch mehr wissen wollt, könnt ihr gerne meinen Blog besuchen, den ich während meines Aufenthalts geführt habe.
 
-> www.marleen-on-tour.blogspot.com


 

Endlich, am 04. April 2013, war es so weit. Der Tag, an dem mein großer Traum, einige Wochen in einem anderen Land zu leben, in Erfüllung gehen sollte, war da. Nachdem ich noch einige Tränen am Flughafen vergoss, flog ich zusammen mit Miriam aus Erlangen, einer weiteren deutschen Gastschülerin, von München nach Dublin. Dort angekommen, stieg meine Aufregung und Nervosität merklich. Als ich aber meine in Malahide wohnende Gastfamilie kennenlernte, fühlte ich mich vom ersten Moment an wohl und sicher. Meine Gastmutter Grainne Kenny, eine Mode-Designerin, ihre zwei Söhne, Dylan(16) und Christopher (11), die brasilianische Haushälterin Andrea und anfangs noch der mexikanische Gastschüler Aaron, wohnten zusammen in einer Doppelhaushälfte in dem Vorort von Dublin.

Zur Schule ging ich in die Portmarnock Community School im Stadtteil Portmarnock. Mein Schulweg dauert mit dem Bus etwa 15 Minuten. Wie an allen irischen Schulen strengstens vorgegeben, müssen alle Schüler eine Schuluniform tragen, so auch ich. Anfangs war es sehr ungewohnt, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Schon am ersten Schultag lernte ich viele Austauschschüler aus Spanien, Deutschland, Österreich und Schweden kennen. Anfangs war ich begeistert, soviel unterschiedliche junge Leute kennen zu lernen. Allerdings zeigte sich schon bald, dass es eine Herausforderung war, Freundschaften zu irischen Jugendlichen aufzubauen. Da irische Schüler gewöhnt sind, ständig Austauschschüler um sich zu haben, ist dieser Umstand nichts Besonderes für sie. Kaum jemand kam auf mich zu. Alle Initiativen gingen von mir aus.

Ich besuchte an der öffentlichen Schule das 4. Jahr (10.Klasse). In Irland legen die Schüler in der 9. Klasse Prüfungen ab. Das sogenannte Transition Year, ein Orientierungsjahr, in dem kein Leistungsdruck mit Prüfungen und Noten ausgeübt wird und ist daher ziemlich locker. Auf meinem Stundenplan standen unter anderem Fächer wie Textile (Stricken, 2 Stunden pro Woche), Engineering (2 Stunden pro Woche), Third World Studies ( auch 2 Stunden pro Woche, in dem Fach gingen wir in den Schulgarten und pflanzten Knoblauch und Karotten an und gingen Müllsammeln). Abgesehen von diesen ungewöhnlichen Fächern hatten wir auch Irisch, Englisch, Deutsch, Mathe, Chemie, Informatik und Sport.

Der Unterrichtsstoff war mir meist schon bekannt. Dadurch fiel mir das Verstehen der Lehreransagen leichter. Auch die Lehrer nehmen dieses Übergangsjahr sehr locker.  Ein Unterrichtstag dauerte außer mittwochs von 8.45 Uhr bis 16.00 Uhr. Der Mittwoch war der Halfday und dauerte nur bis 12.40 Uhr. Allerdings stand für mich am freien Nachmittag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr ein Englischkurs meiner Organisation auf dem Programm. Die Betreuung der Organisation war sehr gut.

Nach dem Transition Year gibt es die Möglichkeit das Leaving certificate zu erwerben. Dazu müssen die Schüler ein 5. und 6. Jahr absolvieren. Diese beiden Jahren sind sehr anstrengend. Anfangs war alles neu und aufregend, aber nach ein paar Wochen hatte ich mich eingelebt. Am Wochenende unternahm ich viel mit Freunden und meiner Familie. Zusammen mit fünf deutschen Mädchen aus meiner Organisation fuhr ich an die Westküste und besichtigte unter anderem die Cliffs of moher. Es war unglaublich schön dort!

Ich habe in diesen zwei Monaten viel Neues kennengelernt und wichtige Erfahrungen gesammelt. So zum Beispiel ist den Iren ein vereinbarter Termin nicht so wichtig wie uns Deutschen. Diesen pünktlich einzuhalten, gehört nicht zu den Stärken vieler Inselbewohner. Auffallend ist die vergleichsweise konservative Einstellung der Bevölkerung. In der Öffentlichkeit halten sich die jungen Menschen auch daran. Händchen halten oder Zärtlichkeiten austauschen in der Öffentlichkeit ist wohl tabu.

Alles in allem hat es mir in Irland sehr gut gefallen und ich kann einen Auslandsaufenthalt bei einer Gastfamilie nur empfehlen!

Wir hatten die Qual der Wahl, da Ihr uns so tolle und kreative Beträge zum Thema „Mein Traum vom High School Jahr“ zugeschickt habt. Nun steht die Gewinnerin des Kreativstipendiums für einen High School Aufenthalt fest. Es ist Ella, die uns mit ihrem selbstgeschnittenen Film beeindruckt hat.

Ella wird ab August einen sechsmonatigen High School Aufenthalt in Kanada verbringen und hat in ihrem Video ihren Traum von einem High School Jahr in Kanada verbildlicht. Aber seht am besten selbst:

Neben dem Kreativstipendium haben wir auch noch ein Leistungsstipendium vergeben. Die Gewinnerin heißt Christina Schumacher. Sie wird ab Januar für ein halbes Jahr nach England gehen und dort eine High School besuchen. Beide Gewinnerinnen dürfen sich über ein Stipendium in Höhe von 2000 € freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Auf unserer Webseite erfahrt Ihr alles zu unseren High School Stipendien und könnt Euch bereits jetzt für eines der nächsten bewerben.